Julia Klöckner und Matthias Lammert beim digitalen Neujahrs-Talk im Blauen Ländchen

Bundesministerin Julia Klöckner war digital im Blauen Ländchen zu Gast.
Naturschutz gelingt nur als Gemeinschaftsaufgabe
 
Julia Klöckner, die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, schaltete sich am Dienstag aus Berlin zum digitalen Neujahrs-Talk des CDU-Gemeindeverbands Nastätten und des CDU-Kreisverbands Rhein-Lahn. Der Kreisvorsitzende Matthias Lammert war sehr dankbar dafür und freute sich, dass auch mehr als 60 Bürger am Empfang teilnahmen. Zur Begrüßung erklärte er: „Die Förderung der biologischen Vielfalt und der nachhaltige Klimaschutz sind essentielle Aufgaben, bei denen die Landwirte die Unterstützung von uns, der CDU, erhalten werden.”
 
Entsprechend großes Interesse an der kurzweiligen Veranstaltung hatten schon im Vorfeld viele VertreterInnen der Landwirtschaft – aber auch weitere Themen zur Landtagswahl am 14. März 2021 standen im Mittelpunkt der Videokonferenz. Moderiert wurde der Abend von Cedric Crecelius aus Miehlen, dem stellvertretenden Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes. Neben den Landtagskandidaten Matthias Lammert und Udo Rau nahmen viele Funktionsträger aus der Politik und Landwirtschaft teil.
 
Julia Klöckner informierte das Publikum zu Beginn tagesaktuell zu den neuesten Corona-Beschlüssen der Ministerpräsidenten-Konferenz. Sie erläuterte den Gästen im Laufe des Gesprächs fachlich versiert ihre Anstrengungen im Ministeramt, mit denen sie sich für eine diverse und zukunftsfeste Landwirtschaft in Deutschland einsetzt: So verfügt das Bundesministerium aktuell über die bisher größte Anzahl an Fördermöglichkeiten. Ein besonderes Augenmerk liegt hier darauf, Junglandwirte zu unterstützen. Auch auf Fachfragen des Publikums ging Klöckner gern und detailliert ein.
 
Der Kreisvorsitzende, MdL Matthias Lammert dankte Julia Klöckner und allen Gästen für den interessanten Neujahrs-Talk und betonte abschließend: “Naturschutz gelingt nur als Gemeinschaftsaufgabe mit den Landwirten, den Winzern, der Industrie, der Jägerschaft, der Forstwirtschaft und unseren Naturschutzverbänden.“

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