Neuer Feuerwehrstandort in Nastätten rückt näher

Anstehende Investition in die Sicherheit der Bürger: Am neuen Standort der Nastätter Feuerwehr informierte sich die CDU über die das wichtige Projekt der Verbandsgemeinde.

CDU: Großprojekt absolviert nächsten wichtigen Schritt!

VG Nastätten. Nachdem der Nastätter Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung der für den geplanten Neubau des Feuerwehrgerätehauses im Gewerbegebiet Sandkaut notwendigen Änderung des Bebauungsplans zugestimmt hat, kann das Großprojekt weiter vorangetrieben werden. „Das bedeutet, dass wir in Nastätten voll im abgestimmten Zeitplan liegen und jetzt die umfassenden Architekten- und Planungsleistungen europaweit ausgeschrieben werden können“, freut sich das CDU-Verbandsgemeinderatsmitglied Klaus Brand.

Klaus Brand vertritt die CDU-Fraktion auch in der Arbeitsgruppe, welche von Bürgermeister Jens Güllering extra für den Bau der Gerätehäuser in Miehlen und Nastätten gebildet wurde und sich aus Vertretern der beiden örtlichen Wehrführungen, der Wehrleitung der Verbandsgemeinde und Vertretern der Kommunalpolitik zusammensetzt. Im Bebauungsplanverfahren wurde sich unter anderem mit der Frage der Zufahrt beschäftigt. So wird es neben der normalen rückseitigen Erschließung des Standorts auch eine Möglichkeit geben, die im Alarmfall als schnelle Anbindung auf die Straße von Nastätten in Richtung Bogel genutzt werden kann. „Das war ein ausdrücklicher und sehr nachvollziehbarer Wunsch unserer Einsatzkräfte. Im Einsatz zählt jede Sekunde“, sagt Klaus Brand.

Ein straffer Zeitplan wird im weiteren Projektablauf folgen. Nachdem der Verbandsgemeinderat kürzlich das Raumprogramm der Gerätehäuser verabschiedet hat und nun die Planungsleistungen ausgeschrieben werden, soll noch in diesem Herbst der Architekt beauftragt werden. „Voraussichtlich wird es aber noch bis Ende 2023 dauern, bis alle Baumaßnahmen abgeschlossen sind und der tatsächliche Umzug vom innerstädtischen Marktplatz in die Sandkaut stattfinden kann“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin Gasteyer. Die beengte Lage am alten Standort führt insbesondere während der Ladenöffnungszeiten immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Feuerwehr und Passanten. Die Lösung am Rande des Stadtgebietes sei nach Auffassung der CDU-Fraktion daher hervorragend. „Brand- und Katastrophenschutz sind Pflichtaufgaben der Verbandsgemeinde und die Kameraden der Feuerwehr haben einen Anspruch auf bestmögliche Rahmenbedingungen zur Erfüllung ihrer wertvollen Aufgabe. Und wenn das Projekt umgesetzt ist, dann ist das für alle Menschen im Blauen Ländchen ein Gewinn, denn von starken Einsatzkräften profitieren wir alle“, so Martin Gasteyer.

 

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