Waldschwimmbad ist für Saison gewappnet

Die CDU-Fraktion aus dem Rat der Verbandsgemeinde Nastätten informierte sich im Waldschwimmbad über die diesjährigen Hygienevorgaben.

CDU: Badevergnügen und Spaßfaktor leiden nicht unter Hygieneauflagen

VG Nastätten.  Im Nastätter Freibad hat sich die CDU-Fraktion aus dem Rat der Verbandsgemeinde ein Bild von der Freizeiteinrichtung im Schwaller Tal gemacht. Auf Einladung der Christdemokraten erläuterte Bürgermeister Jens Güllering den Kommunalpolitikern das diesjährige Betriebsmodell mit den Corona-bedingten besonderen Hygieneauflagen. Für Fraktionssprecher Martin Gasteyer steht fest: „Die Hygienerichtlinien wurden extrem schnell, professionell und mit maximaler Kundenorientierung vom Team der Verbandsgemeindeverwaltung umgesetzt.

Der Verwaltungschef informierte außerdem über die laufenden Arbeiten, um eine bislang nicht genau lokalisierte Undichtigkeit im komplexen Wasserkreislauf der technischen Anlage zu finden und damit Wasserverlust zu vermeiden. „Das Leck machte sich erst bemerkbar, als das Becken komplett gefüllt war und die Pumpen unter Volllast liefen. Wir sind guter Dinge, dass wir die Austrittsstelle bald finden“, so Jens Güllering, der gleichzeitig betonte, dass kein Tropfen Trinkwasser im Schwimmbad benötigt wird, weil das Badewasser vollständig aus benachbarten Quellen gespeist wird.

500 Badegäste dürfen sich gleichzeitig auf dem Schwimmbadgelände aufhalten. Die recht hohe Anzahl ist unter anderem möglich, weil das Waldschwimmbad über weitläufige Liegeflächen verfügt und man die Besucherströme im Uhrzeigersinn rund um das große Becken leiten kann. „Es braucht wirklich niemand Angst haben, dass unter den ungewohnten Rahmenbedingungen in diesem Sommer der Spaßfaktor beim Besuch leidet. Im Gegenteil – wir raten jedem dazu, es einfach mal auszuprobieren“, sagt CDU-Fraktionssprecher Martin Gasteyer. Noch ist der Besucheransturm relativ gering, aber die Saison geht ja auch erst jetzt so richtig los. Es zeige sich bereits, dass das Online-Verfahren zum Ticketkauf eine Option sei, die beibehalten werden könne, wenn nach Corona-Zeiten auch wieder die gewohnten Tagesbesuche und Saisontickets erhältlich sein werden. Auch wenn in der Startphase noch kleinere technische Anlaufschwierigkeiten beim Eingangs-Drehkreuz auftreten, zeige sich, dass die aus der besonderen Situation heraus angeschaffte Technik insgesamt gut funktioniere.

Bürgermeister Jens Güllering (Mitte) erläuterte den CDU-Kommunalpolitikern das diesjährige Betriebsmodell mit den Corona-bedingten besonderen Hygieneauflagen.


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